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Untersuchung von A3-Kältemitteln in Zusammenarbeit mit der europäischen Studienakademie

Im Rahmen einer Studienarbeit wurden im Betrieb die Explosionsgrenzen von A3-Kältemitteln hinsichtlich der DIN EN 378 untersucht.

Die größte Herausforderung der Menschheit besteht darin, unseren Planeten zu schützen.

Aktuell verursacht die Kälte – und Klimatechnik etwa 8 % der globalen CO2 – Emissionen.

Dieser Wert ist hart erkämpft, nachhaltigere Systeme und ein bewussterer Umgang mit jenen Maschinen reicht dennoch nicht aus, um auf lange Sicht bestehen zu können.

Im Hinblick auf die Kältemittelthematik wird das Global Warming Potential GWP herangezogen, um einen Zahlenwert zu schaffen, welcher im Zusammenhang mit der Klimaschädlichkeit eines Gases innerhalb eines Zeitraumes von 100 Jahren steht. Somit kann schnell abgewogen werden, ob es umwelttechnisch sinnvoll, beziehungsweise gesetzlich gedeckt ist ein bestimmtes Kältemittel zum Betrieb einer Kälteanlage zu gebrauchen.

R600a wird aber als hoch entzündlich angesehen, dadurch birgt es ein erhebliches Risiko für Leib und Leben bei unsachgemäßem Gebrauch.


Im Falle dessen, dass sie noch weitere Fragen haben können Sie sich direkt an den Autor wenden: daniel.walder@gierat.at



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